Bericht über das 25. Jahrestreffen des Réseau franco-allemand vom 19.–21. Oktober 2018 in Wien

Das diesjährige Treffen umfasste traditionsgemäß Vorträge zu aktuellen Themen den Beruf der Übersetzer und Dolmetscher betreffend, die in der Sprachenkombination Französisch > Deutsch > Französisch arbeiten, sowie ein Rahmenprogramm mit Besichtigungen und Führungen in der Stadt Wien.

Am Samstag, 20. Oktober, fanden im neuen Institutsgebäude der Universität Wien (Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften) an der Rossauer Lände in der spektakulären „Skylounge“ mit einem Panoramablick über die Dächer der Stadt ab 8 h 30 die Vorträge statt. Nach kurzer Begrüßung durch das Organisationsteam und Dagmar Sanjath, Generalsekretärin von UNIVERSITAS Austria – in Vertretung von Dagmar Jenner, Präsidentin von UNIVERSITAS Austria – begann die Tagung mit einem Referat der französischen Konferenzdolmetscherin und Übersetzerin Josie Mély (SFT) über die Entwicklung des Übersetzens im audiovisuellen Bereich, insbesondere für das Fernsehen. „Bericht über das 25. Jahrestreffen des Réseau franco-allemand vom 19.–21. Oktober 2018 in Wien“ weiterlesen

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Fortbildungsumfrage 2018

Fortbildungsumfrage 2018

Im Herbst 2018 riefen wir unsere Mitglieder auf, an der Fortbildungsumfrage für den Zeitraum Winter 2018 bis Winter 2019 teilzunehmen, die uns dazu dienen soll, die Wünsche der KollegInnen bei der Zusammenstellung unseres Fortbildungsangebots (einer der Vorteile der UNIVERSITAS-Austria-Mitgliedschaft) zu berücksichtigen und so ein auf die Bedürfnisse maßgeschneidertes Angebot zu erstellen. Neben den gewünschten Themen galt unser Interesse ihrem Standort, um den Bedarf in den einzelnen Bundesländern zu ermitteln, der Art der Veranstaltungen, die unsere Mitglieder vorziehen, sowie der Höhe des Budgets, das sie bereit sind, in Fortbildungen zu investieren. Denn dieses stellt für zahlreiche Mitglieder natürlich auch einen wesentlichen Faktor bei der Entscheidung für oder gegen die Teilnahme an einer Veranstaltung dar.

Die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage fassen wir an dieser Stelle zusammen, um auf diese Weise Transparenz für unsere Mitglieder bei der Erstellung des Fortbildungsangebots zu gewährleisten.

Insgesamt 125 Mitglieder nahmen an der Fortbildungsumfrage teil. Wir möchten uns bei Ihnen/dir noch einmal recht herzlich für die Teilnahme bedanken und dafür, dass Sie/du uns bei der Planung der Fortbildungen unterstützten.

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Projekt Berufseinstieg

Projekt Berufseinstieg

Der Abschluss deines Translationsstudiums ist in Sicht, und du weißt noch nicht, wie es weitergehen soll? Du wagst nicht den Schritt in die Selbstständigkeit, findest aber nicht den passenden Angestelltenjob? Oder bekommst du ununterbrochen Absagen auf deine Bewerbungen?

Ich habe mich entschlossen, diesen Blogbeitrag zum Thema Berufseinstieg zu verfassen, weil ich vor ziemlich genau zwei Jahren in der gleichen Situation war. In diesem Beitrag möchte ich meine Erfahrungen mit all jenen teilen, die in den gleichen Schuhen stecken, und damit den einen oder anderen Tipp mitgeben, der mir zu meiner heutigen Stelle als angestellte Projektmanagerin und Übersetzerin verholfen hat.

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Imagekampagne von UNIVERSITAS Austria

Imagekampagne von UNIVERSITAS Austria

Die Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft durch Österreich am 1. Juli war für UNIVERSITAS Austria, Berufsverband für Dolmetschen und Übersetzen, eine gute Gelegenheit, um ab Frühjahr die Öffentlichkeit über die Komplexität unseres Berufsstandes zu informieren. Ein weiteres Ziel war, potentielle Kundinnen und Kundinnen einzuladen, bei Bedarf an Übersetzungs- und Dolmetschleistungen auf die hochqualifizierten Mitglieder von UNIVERSITAS Austria zurückzugreifen. Die mit der Erstellung des Werbesujets beauftragte Werbeagentur Friedl + Partner lieferte unter anderem den „Hahn“-Vorschlag, der die zentrale Botschaft dank Homonym exakt auf den Punkt bringt. Nunmehr ziert der UNIVERSITAS-Hahn unter anderem eine U-Bahn-Werbetafel im 1. Wiener Bezirk in unmittelbarer Nähe von Ministerien, dem Bundeskanzleramt und anderen Einrichtungen mit Translationsbedarf (siehe Foto).

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Vorsicht ist besser als Nachsicht: Berufshaftpflichtversicherung für TranslatorInnen

Vorsicht ist besser als Nachsicht: Berufshaftpflichtversicherung für TranslatorInnen

Irren ist menschlich, wie es sprichwörtlich so schön heißt. Niemand ist perfekt, auch nicht wir DolmetscherInnen und ÜbersetzerInnen, und so sind auch die akribischsten und gewissenhaftesten unter uns nicht vor kleinen oder – horribile dictu – größeren Fehlern gefeit. Doch was passiert, wenn sich ein Fehler einmal nicht ohne Weiteres durch Nachbesserung ausmerzen lässt und sich DolmetscherInnen und ÜbersetzerInnen plötzlich mit Ansprüchen seitens ihrer KundInnen konfrontiert sehen? Glücklicherweise dürften solche Fälle in der Praxis nicht die Regel darstellen, dennoch ist es ratsam, entsprechende Vorsorge zu treffen und im Idealfall eine Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen.

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Supervision für Dolmetscherinnen und Dolmetscher

Supervision für Dolmetscherinnen und Dolmetscher

Nicht selten kommen Dolmetschende in ihrem beruflichen Alltag mit schweren Menschenschicksalen in Kontakt. Emotional aufreibende Situationen und beruflicher Stress erschweren zudem die Arbeit. Als überwiegend freiberuflich Tätige sind Dolmetscherinnen und Dolmetscher nur selten in der Lage professionelle Supervision zu erhalten.

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3. TEF in Brüssel „Focus on translation technologies“

3. TEF in Brüssel „Focus on translation technologies“

Ursprünglich wurde das „Translating Europe Forum“ (TEF) gegründet, um die relevanten EU-Tagungen und Sitzungen zu bündeln und die wichtige Rolle der Sprachmittlung in der Europäischen Union zu unterstreichen. Das war jedoch nicht das einzige Ziel. Es galt auch, die Schwerpunkte in der Politik der Europäischen Union hervorzuheben und thematisch zu unterlegen. So war einer der Schwerpunkte der Juncker-Agenda im Jahr 2016 der digitale Binnenmarkt, und daraus folgte der Schwerpunkt des TEF 2016 „Focus on translation technologies“.

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