Als 2015 zahlreiche Menschen aus Syrien und den benachbarten Krisengebieten in Österreich und anderen europäischen Ländern Zuflucht und Sicherheit suchen, ergreift die Zivilbevölkerung mit bemerkenswertem Einsatz die Initiative.

So entsteht beispielsweise der politisch unabhängige Verein Train of Hope, der u. a. am Wiener Hauptbahnhof ankommende Flüchtlinge betreut und unterstützt. Eine gut funktionierende Kommunikation, sowohl mit den Betreuenden vor Ort als auch mit den Schutzsuchenden, ist hier natürlich von zentraler Bedeutung.

Wir haben genauer nachgefragt und mit einem der Beteiligten gesprochen, um Informationen aus erster Hand zu erhalten:

Yannick Wagner ist Jungmitglied von UNIVERSITAS Austria und Masterstudent („Dolmetschen“) am ZTW. Als freiwilliger Mitarbeiter von „Train of Hope“ war Herr Wagner unter anderem für die Koordinierung von bis zu 300 Dolmetscherinnen und Dolmetschern am Wiener Hauptbahnhof zuständig. Dabei versuchte er immer wieder, obwohl die Situation für alle sehr belastend war, den Laiendolmetschenden die ethischen Grundsätze unseres Berufs zu vermitteln.

UNIVERSITAS Austria hat Herrn Wagner eingeladen, über seine Erfahrungen bei der Freiwilligeninitiative „Train of Hope“ zu sprechen. Das Ergebnis ist in folgendem kurzem Video zu sehen.

 

 

von Maria Palma
Vorstandsmitglied von UNIVERSITAS Austria

 

Fotos im Header © Nadja Hudovernik, Georg Gassauer

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